Donnerstag, 12. September 2013

Inhaltsangabe: Shadowkiller - und niemand hört deinen Schrei von Jordan Dane

Inhaltsangabe: Shadowkiller - und niemand hört deinen Schrei von Jordan Dane

Der Roman „Shadowkiller - und niemand hört deinen Schrei“ von Jordan Dane befasst sich mit den Abgründen der menschlichen Seele.
Detective Rebecca Montgomery ist eine erstklassige Polizistin in San Antonio bis zu dem Tag an dem ihre kleine Schwester Danielle verschwindet. Doch die Täter hinterlassen Spuren, die grauenvolles erahnen lassen.
Monate später wird Detective Montgomery zu einem abgebrannten Theater gerufen. Hinter einer Mauer wurde der skelettierter Leichnam einer jungen Frau gefunden. Zu Anfang beschleicht Detective Montgomery der Verdacht, dass sie ihre Schwester gefunden haben könnte, doch dieser Verdacht wird schnell zerstreut.
Als sie aber vor dem Theater einen verdächtigen Mann sieht, der sie dazu bringt ihr zu folgen und sie warnt seinem Arbeitgeber nicht zu nahe zu kommen.
Doch Rebecca gibt nicht auf und sucht nicht nur nach dem Mörder der jungen Frau aus dem Theater, sondern auch den Serienmörder der sie eins von ihrer Schwester trennte.
Der mysteriöse Mann, den Rebecca zu Anfang GQ nennt geht ihr seither nicht mehr aus dem Kopf und auch er scheint mehr für sie zu empfinden, denn er lässt sie nicht mehr aus den Augen. Doch diese Gefühle werden für Rebecca zur Gefahr, denn nun rückt sie ins Interesse des Serienmörders und seiner Komplizen.



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Leseprobe: Shadowkiller - und niemand hört deinen Schrei von Jordan Dane

Leseprobe: Shadowkiller - und niemand hört deinen Schrei von Jordan Dane

South Padre Island, Texas Mitte Juni, nach Mitternacht

Irgendwo in ihrem tiefsten Inneren wusste Danielle Montgomery, dass es nicht richtig war, und ihr Schuldbewusstsein hatte ein Gesicht. Das Gesicht von Momma. Mit störender, beharrlicher Regelmäßigkeit blitzte in ihrem Kopf die Erinnerung an ihre Mutter auf.
»Natürlich sind das typisch katholische Schuldgefühle«, murmelte sie leise vor sich hin, drehte den Ring ihrer Abschlussklasse an ihrem Finger und atmete tief ein. »Aber wozu geht man regelmäßig zur Beichte, wenn man trotzdem nie was Neues zu erzählen hat?«
Sie hielt ihren Arm in das dämmrige Licht einer Straßenlaterne und sah auf ihre Uhr. Inzwischen stand sie seit geschlagenen zwanzig Minuten hier herum. Hatte sie ihn vielleicht falsch verstanden? Daneben ging ihr auch noch eine andere, wesentlich unangenehmere Frage durch den Kopf. Weshalb hatte sie überhaupt versprochen, sich hier mit ihm zu treffen?
Er war ein völlig Fremder, von dem sie am Strand angesprochen worden war.
Die Avancen eines Typs vom College hatten ihr, vor allem gegenüber ihren Klassenkameradinnen, das Gefühl gegeben, etwas Besonderes zu sein. Vor allem hatte er einfach fantastische blaue Augen, doch sie hatte das Gefühl, Momma wäre von dem jungen Mann weniger beeindruckt gewesen. Vielleicht hatte sie gerade deshalb ja gesagt. Jetzt lief sie vor dem Nebeneingang der Disko auf und ab und schnipste die Asche einer Zigarette auf die Straße - auch dieser Ritus des Erwachsenwerdens hätte Momma sicher nicht gerade entzückt.
Dann hatte sie plötzlich wieder das Gefühl, beobachtet zu werden. Noch intensiver als beim letzten Mal.
Ihr Blick wanderte in die dunkle Gasse hinter ihr. Sie war schmal und voller dunkler Schatten, sonst war nichts zu sehen.
Dann blickte sie in Richtung der dunklen Fenster über ihrem Kopf. Vielleicht stand ja dort irgendein Perverser in der Dunkelheit und verfolgte, was sie tat. Also bitte, Dani, langsam wirst du wirklich paranoid.
Sie nahm den nächsten Zug von ihrer Zigarette und blies Rauchringe in die Luft. Während die Musik hinter der Metalltür wummerte, starrte sie in den sternenüber-säten Nachthimmel hinauf. Er war völlig klar.
Über der Tür der Diskothek flackerten kleine Lichter im Rhythmus der Musik. Genau wie er versprochen hatte, war in diesem Schuppen der Bär los. Da sie allerdings noch minderjährig war, käme sie ohne seine Hilfe nicht hinein.
Sie sah zu, wie sich die Rauchringe in Luft auflösten, als ihr mit einem Mal ein anderer Gedanke kam.
»Nie im Leben. Der Kerl hat mich ganz sicher nicht versetzt«, machte sie sich Mut.
Gleichzeitig hatte sie jedoch vor lauter Frustration einen dicken Kloß im Hals. Sie warf ihren Zigarettenstummel auf die Erde, stieß mit der Spitze ihres Schuhs gegen eine zerbrochene Bierflasche und hörte das Klirren auf dem Asphalt.
Sie hatte ihre Freundinnen im Hotel zurückgelassen und ihnen dafür, dass sie sie nicht verrieten, einen ausführlichen Bericht von ihrem Abend zugesagt. Nur, dass es nichts zu berichten geben würde, wenn nicht bald etwas geschah. So viel dazu, dass sie die neue Legende der St. Joseph's Highschool daheim in San Antonio würde, dachte sie gereizt.
Unwillig, ihr Vorhaben einfach aufzugeben, fächerte sie sich etwas Luft mit einer Hand zu. »Verdammt. Ich wette, mein Mascara ist schon total verschmiert. Wahrscheinlich sehe ich wie ein verfluchter Waschbär aus.«
Die feuchtheiße Luft klebte an ihrer Haut, mischte sich mit ihrem Schweiß und verdrängte den Duft ihres Parfüms. Und was noch schlimmer war, durch ihren leichten Sonnenbrand wurde das Gefühl der Hitze noch verstärkt. Blonde Strähnen fielen schwer und feucht auf ihre nackten Schultern und auf ihren Rücken, selbst ohne Spiegel wusste sie, dass ihre Frisur unrettbar verloren war. Die feuchte, salzhaltige Luft, die vom Ozean herüberwehte, hatte den üblichen Schaden angerichtet. Sie hatte sich zwei Stunden lang zurechtgemacht. Davon aber war jetzt nicht mehr viel zu sehen.
»Verdammt, Brandon. Wo bleibst du?«
Sie überlegte, ob sie sich ein Taxi nehmen sollte, um wieder ins Hotel zurückzufahren, dann blickte sie im fahlen Licht der Straßenlaterne an sich herab. Sie wollte, dass er sie in diesem Outfit sah. Durch die hautenge Jeans wurde ihre Figur und durch das blaue Träger-Top wurde ihre Augenfarbe vorteilhaft betont.
Plötzlich hörte sie ein Geräusch vom Eingang der Gasse, das Knirschen von Reifen und das Dröhnen eines Motors. Eilig sah sie auf, wurde aber vom Licht der
Scheinwerfer geblendet, weshalb sie die Augen zusammenkniff und eine Hand vor ihre Augen hob. Ein dunkler Van.
»Brandon?«, rief sie krächzend. »Brandon, bist du es?« Keine Antwort.
Der Fahrer stieg aus und warf die Tür des Vans hinter sich zu. Da die Laterne in seinem Rücken war, lag sein Gesicht im Schatten. Irgendetwas stimmte einfach nicht.
»Er konnte leider nicht kommen, Süße.« Die leise, dunkle Stimme des Mannes kroch ihr wie eine Spinne über die Haut. »Aber vielleicht nimmst du ja auch mich.«
Danielles Kehle war wie zugeschnürt. Sie ließ ihre Taschen fallen und fing an zu rennen. Vielleicht begnügte er sich ja mit Geld.
Doch das Glück hatte sie nicht. Hinter sich hörte sie schwere Schritte, die immer näher kamen, als ihr gellender Schrei die Luft durchschnitt, erschien plötzlich direkt vor ihr ein zweiter Mann. Sie versuchte, an ihm vorbeizurennen, doch er packte sie grob am Arm und kugelte ihr fast die Schulter aus.
»Neeeein!«
Der Mann riss sie zu sich herum, da sie keine andere Wahl mehr hatte, ballte sie kampfbereit die Fäuste und trat ihm, so fest es ging, gegen das Bein. Ohne auch nur zu zucken, schlug er ihr mit dem Handrücken ins Gesicht.
Der Schlag traf sie so hart am Kopf, dass sie das Gefühl hatte, ihr Schädel explodiere, sie fiel zu Boden, weil sie nur noch Sterne sah. Ihre nackte Haut schrammte über den Asphalt, dabei riss sie sich die Handballen und Ellenbogen auf.
Ich darf nicht aufgeben! Sie kämpfte darum, nicht das Bewusstsein zu verlieren. Wenn ich jetzt aufgebe, sterbe ich!
Zwei Schatten beugten sich so dicht über sie, dass sie nichts mehr von dem Licht am Ende der Gasse sah.
Danielle rollte sich auf den Rücken und schlug und trat nach allem, was ihr in die Quere kam. Dann wurde sie gepackt, eine Hand wurde ihr über den Mund gelegt, das Gewicht von einem Knie auf ihrer Brust raubte ihr die Luft. Ihre Lungen brannten, und sie atmete panisch durch die Nase ein.
Plötzlich spürte sie das Pieken einer Nadel in ihrem Genick, außer vor Schmerzen bekam sie vor lauter Angst am ganzen Körper eine Gänsehaut. Ihr Nacken brannte höllisch, und eine totengleiche Stille senkte sich über sie, als sie leblos in sich zusammensank und die Arme schlaff herunterhängen ließ.
Oh Gott, bitte, schrie sie in ihrem Kopf, brachte aber keinen Ton heraus.
Die Männerhand auf ihrem Mund drohte sie zu ersticken. Während das Betäubungsmittel sich in ihrem Blut verteilte, blickte sie ein letztes Mal zum Himmel auf. Sie sah das schimmernde Licht der Sterne, und wie in einem alten Film tauchten Bilder ihrer Mutter vor ihrem geistigen Auge auf.





Hier die Quelle: http://www.amazon.de/Shadowkiller-niemand-deinen-Schrei-Roman/dp/product-description/3442370973 12. September 2013

Sonntag, 8. September 2013

Inhaltsangabe: Die Wanderhure von Iny Lorentz

Inhaltsangabe: Die Wanderhure von Iny Lorentz

Marie Schärerin ist die Protagonistin in dem Roman „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz. „Die Wanderhure“ spielt zu Anfang im Jahre der Herrn 1410 und beginnt in Konstanz.
Dort lebt Marie mit ihrem Vater, der ein wohlhabender Geschäftsmann ist. Die 16-jährige Marie wird mit einem unehelichen Sohn eines Grafen verlobt. Während die Hochzeitsvorbereitungen laufen, wurde der Ehevertrag schon unterschrieben.
Plötzlich tauchen Männer auf, die behaupten Marie habe mit ihnen Unzucht getrieben und sich der Wollust hingegeben und dafür sogar Geschenke und Geld entgegengenommen.
Maries Zimmer wird durchsucht, als Beweise gefunden werden, wird sie verhaftet und in einen einsamen Turm gesperrt. Dort wird sie vergewaltigt und am nächsten Morgen wird ihr der Prozess gemacht, gleich danach wird sie ausgepeitscht, in den Schandkittel gesteckt und aus der Stadt gejagt.
Hiltrud, die junge Wanderhure findet die junge Frau halbtot am Wegesrand, und bringt es nicht über ihr Herz die Frau einfach sterben zu lassen. Also lädt sie sie auf ihre Wagen und schleppt sie mit sich. Sie behandelt Maries Wunden und versorgt die neue Freundin mit Essen und Trinken.
Marie hofft noch ein paar Tage, dass ihr Vater sie findet und zurück bringt. Nachdem ihr Vater nicht aufgetaucht ist, muss sie irgendwie ihr Überleben sichern und arbeitet fortan ebenfalls als Wanderhure.
Als Marie sich an das Leben als Wanderhure gewöhnt hat, versucht sie herauszufinden, warum ihr Vater ihr nicht gefolgt ist, und wie es sein konnte, dass sie innerhalb weniger Stunden angeklagt und verurteilt wurde. Sie kommt zu dem Schluss, dass nur ihr ehemaliger Verlobter Ruppertus Splendidus diesen Stein ins Rollen gebracht haben konnte, der ihr letztendlich zum Verhängnis wurde. Deshalb begibt sich Marie in große Gefahr und geht sogar Bündnisse mit Männern ein, die vor Verbrechen nicht zurückschrecken.
Während Iny Lorentz beschreibt, was Marie auf ihrem Weg als Wanderhure alles durchmachen muss und welche Abenteuer sie zusammen mit ihrer einzigen Verbündeten Hiltrud erlebt, hält Marie eisern an ihren Rachegelüsten fest.



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Dienstag, 3. September 2013

Inhaltsangabe: Todesspirale von Susan Andersen

Inhaltsangabe: Todesspirale von Susan Andersen

In dem Roman „Todesspirale“ von Susan Andersen geht es um die Eisläuferin Sasha Miller. Sie und ihr Partner, Lon Morrison waren die glänzenden Sterne am Eislauf-Himmel bis Lon einen gewaltigen Fehler begeht und dafür für fünf Jahre ins Gefängnis geht.
Sashas Leben geht weiter. Sie wird Einzelläuferin, nimmt an der Olympiade teil und gewinnt die Silbermedaille. Damit öffnen sich ihr alle Türen: Sie spielt in einer bekannten Eisshow mit.
Kurz bevor Lon wieder aus dem Gefängnis entlassen wird, bittet er sie, ihm einen Job zu besorgen, außerdem bekommt die Eislauftruppe, die sich „Follies on Ice“ nennt, einen neuen Manager namens Mick Vinicor.
Mick Vinicor ist ein DEA (Drug Enforcement Administration)-Agent, der in einem Fall ermittelt, in dem er verdeckt in der Eislauftruppe arbeitet. Zu Anfang ist Sasha seine Hauptverdächtige, weil es das gleiche Heroin war, mit dem Lon vor fünf Jahre gedealt haben soll und wegen dem er verurteilt wurde.
Aber Mick kommt der schönen Eisprinzessin Sasha näher als es ihm lieb ist und dabei verschmelzen ihre Herzen bei dem Feuer, das Sasha auf das Eis zaubert.
Sasha Miller gerät währenddessen in das Visier des wahren Dealers.

Rezension: Todesspirale von Susan Andersen

Rezension: Todesspirale von Susan Andersen

Die Inhaltsangabe von Susan Andersens „Todesspirale“ findet ihr oben.
Grundsätzlich finde ich die Geschichte um die Eisläufer sehr interessant, außerdem gefällt mir der Zusammenhalt von Sasha und Lon, und von Sasha und ihrer Freundin in der Truppe Connie Nakamura sehr gut. 
In Todesspirale werden die Techniken der Eisläufer beschrieben, was erstens den Roman interessanter und lebendiger macht und zweitens zeigt, dass sich die Autorin vorher mit dem Thema genauer beschäftigt hat. 
Allerdings stört mich, dass Susan Andersen öfters die Szenerie, die beteiligten Personen und die Räumlichkeiten wechselt ohne es vorher zu kennzeichnen, das passiert dann mittem im Absatz. Dies stört mich, weil man immer wieder darüber nachdenken muss, was als letztes in der Szene mit diesen Personen geschehen ist. Und wie diese Personen gerade zueinander stehen.
Daraus ergibt sich, was ich wiederum oben schon kurz angeschnitten habe: Die Freundschaft und auch Feinschaft zwischen verschiedenen Parteien entwickelt sich weiter und aus Feinden werden Freunde, oder zumindest gute Bekannte, und aus Freunden werden Feinde.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich mir mehr von „Todesspirale“ erhofft hatte und deshalb von diesem Roman von Susan Andersen nicht sonderlich beeindruckt bin.

Montag, 2. September 2013

Inhaltsangabe: Alarm auf Wolke sieben von Susan Andersen

Inhaltsangabe: Alarm auf Wolke sieben von Susan Andersen
Dies ist der dritte Teil der Marine-Serie

Susan Andersen schreibt in „Alarm auf Wolke sieben“ von der reichen Victoria Hamilton, die mit ihrer fünf-jährigen Tochter Esme in London lebt, weit weg von ihrem geliebten Bruder Jared und genauso weit weg von ihrem Vater, dem sie es ohnehin niemals recht machen konnte.
Als ihr Vater eines Abends ermordet wird und ihr Bruder spurlos verschwindet, kommt Victoria zurück in ihre Heimat in der Nähe von Denver. Da die Polizei sich sicher ist, dass Jared der Mörder ist, muss Victoria ihn dringend finden. Zu diesem Zweck heuert sie einen Privatdetektiv an.
Als John Miglionni plötzlich vor ihr steht und kaum die Augen von ihr lassen kann, entdeckt auch sie ihre Gefühle für den Mann wieder, den sie nur als Rocket kannte und mit dem sie einst einen heißen Urlaub voller Leidenschaft verbrachte. Tori hat damals ein besonderes Geschenk aus diesem Urlaub mitgebracht, von dem sie Rocket niemals etwas mitteilte.
Rocket versucht Jared zu finden, den Mord an Ford Evans Hamilton aufzuklären, und ganz nebenbei noch die Herzen der beiden Hamilton-Frauen zu erobern.
Bei dem ganzen Chaos gilt im Hamilton-Anwesen nur eins: Alarm auf Wolke sieben.

Hier geht es zum ersten Teil der Reihe: Nicht schon wieder Liebe von Susan Andersen
und hier geht es zum zweiten Teil der Reihe: Mach mich glücklich von Susan Andersen

Rezension: Alarm auf Wolke sieben von Susan Andersen


Die Inhaltsangabe von „Alarm auf Wolke sieben“ von Susan Andersen findet ihr oben.
Man sieht sich immer zwei Mal im Leben: So kann man die Geschichte um John und Victoria, die sich vor Jahren im Urlaub kennenlernten und seitdem nichts mehr von einander gehört haben, wohl am besten beschreiben. Und genau das hat mich so sehr an diesem Roman fasziniert.
Das Schicksal führt zwei vollkommen unterschiedliche Menschen, die von selbst nicht wieder zusammen gefunden hätten wieder zusammen, weil sie noch etwas zu klären hatten.
Der Aufbau der Geschichte hat mir gut gefallen, außerdem finde ich die Marine-Serie, obwohl ich davon erst zwei Teile gelesen habe, sehr interessant, denn man erfährt, dadurch, dass die Figuren in mehr als einem Teil vorkommen, viele Details, die die Charaktere lebendig machen.
Man kann die einzelnen Teile auch lesen, ohne die vorangegangen zu kennen, denn Susan Andersen beschreibt die Beziehung zu Johns beiden ehemaligen Marine-Kumpels, Zachariah und Cooper, noch einmal kurz.
Alarm auf Wolke sieben“ ist ein wundervoller, spritziger Roman, mit einer aufgeweckten, jungen Frau, die sich von dem ruppigen Ex-Marine John Miglionni nichts gefallen lässt, und selbst auch die Initiative ergreift, deshalb kann ich den Roman absolut empfehlen für ein entspanntes Wochenende.

Sonntag, 1. September 2013

Inhaltsangabe: Eiskalte Verführung von Linda Howard

Inhaltsangabe: Eiskalte Verführung von Linda Howard

In Linda Howards Roman „Eiskalte Verführung“ besucht Lolly Helton ihre Heimatstadt um in ihrem ehemaligen Haus ein paar Sachen zusammen zu packen.
Auf dem Berg, auf dem ihr Haus steht wird sie von einem Schneesturm überrascht. Der Sheriffssohn Gabriel McQueen ist auf dem Weg zu ihr, um sie vor dem Unwetter zu warnen und sie zurück in die Stadt zu holen. Aber er kommt zu spät.
Der Schneesturm bricht bereits los, als er noch auf dem Weg zu ihr ist, auch Lolly kann nicht mehr rechtzeitig von dem Berg entkommt.
Zu allem Überfluss versucht ein Junkiepärchen Lolly auszurauben und sperrt sie in ein Zimmer im Obergeschoss ihres eigenen Hauses.
Zwar kann Lolly flüchten, aber die Junkies merken bald, dass ihre Gefangene entkommen ist. Jetzt müssen Lolly und Gabriel nicht nur miteinander klar kommen, obwohl sie sich schon in ihrer Kindheit nicht leiden konnten, sondern auch gegen den Eissturm und das Verbrecherpärchen zusammenhalten.
Die beiden halten sich mit ihren Körpern gegenseitig warm. Bis ihre Retter endlich zu ihnen vordringen können, entwickelt sich zwischen den beiden ein Zauber, der sie unaufhaltsam zueinander zieht. 



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