Donnerstag, 29. Mai 2014

Rezension: Drunter und drüber von Susan Andersen


Die Inhaltsangabe von „Drunter und drüber“ von Susan Andersen findet ihr oben.
Obwohl „Drunter und drüber“ anfangs mehr verspricht, fehlte mir ein wenig die Bedrohung, die kriminalistische Seite der Geschichte. Der Roman ist (leider nur) eine Liebesgeschichte.
Tate, Drus Sohn macht die ganze Geschichte zwar etwas spannender und lockert sie ein wenig auf, aber dennoch fehlen mir ein bisschen die Ecken und Kanten der Geschichte. Die Liebesgeschichte hat ihre Ecken, da sowohl Dru, als auch J.D. ihren emotionalen Ballast mit in die „Beziehung“ bringen.
So zeigen sich Probleme, die beide haben, und die es ihnen schwer machen gut zusammenzuarbeiten. Dru ist die Managerin des Hotels, und Carver entpuppt sich als begabter Handwerker, sodass das dann eher sein Bereich zu werden scheint. Aber diese Probleme zeigen sich eben auch in der Beziehung. Dru braucht einen Mann, dem sie vertrauen kann, und sie hat Angst sich wieder Hals über Kopf in einen Mann zu verlieben, der sie enttäuscht, und wieder verschwindet, sobald etwas ungeplantes geschieht. Carver hingegen glaubt, dass er zu Beziehungen überhaupt nicht fähig ist, und es deshalb nur eine Frage der Zeit ist, bis er Dru und auch Tate enttäuscht.
Mein Fazit: „Drunter und drüber“ von Susan Andersen kann man lesen, da mir Carver aber mehr als einmal zuwider war, würde ich den Roman nicht unbedingt weiterempfehlen.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Rezension: Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

Rezension: Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

Die Inhaltsangabe zu „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher findet ihr oben.
Obwohl dieses Werk natürlich kein Ratgeber und auch kein Lehrmittel ist, finde ich, sollte jeder dieses Buch gelesen haben.
Jay Asher beschreibt, welche Anzeichen auf einen Selbstmord hinweisen können, er beschreibt wie sich ein Mensch verändern kann, wenn er den Entschluss fasst, sich umzubringen. Und er beschreibt, wie wenig manchmal nötig ist, um jemanden zu zerstören.
Hannah wird von 13 Personen in den Selbstmord getrieben, und obwohl nur wenige von ihnen etwas wirklich schreckliches tun, haben alle ihren Anteil, und müssen mit ihrer Schuld leben, auch Clay, der eigentlich von Hannah keine Schuld an ihrem Tod kriegt, macht sich Vorwürfe, und gibt sich selbst eine Teilschuld an ihrem Tod.
Für mich ist es eine in sich schlüssige Geschichte, interessant geschrieben, und für jeden ein wichtiges Thema, ein Thema, über das viel zu sehr geschwiegen wird, weil es unangenehm ist, das aber umso mehr Bedeutung hat, denn, wenn die Menschen mehr darüber informiert würden, würden andere gar nicht die Gelegenheit bekommen, diesen Ausweg zu wählen.
„Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher sollte jeder Mal gelesen haben!

Montag, 26. Mai 2014

Rezension: Die Abenteuer des Huckleberry Finn von Mark Twain

Rezension: Die Abenteuer des Huckleberry Finn von Mark Twain

Die Inhaltsangabe von Mark Twains „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ findet ihr oben.
Obwohl sich der zweite Teil dieser Reihe stilistisch deutlich von Mark Twains „Die Abenteuer des Tom Sawyer“ unterscheidet, und es für mich manchmal schwieriger war, dem Text zu folgen, gehört auch dieser Teil für mich zur Weltliteratur. Es lohnt sich auf jeden Fall „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ von Mark Twain zu lesen.

Sonntag, 25. Mai 2014

Rezension: Salomos Urteil - Zweite Instanz. Neue Satiren von Ephraim Kishon

Rezension: Salomos Urteil – Zweite Instanz. Neue Satiren von Ephraim Kishon

Die Inhaltsangabe von Salomos Urteil – Zweite Instanz. Neue Satiren von Ephraim Kishon findet ihr oben.
Obwohl natürlich manche der Satiren, nicht mehr den Zahn der Zeit treffen, weil sich seit dem Herauskommen des Werks einfach die Politik, die Gesellschaft und diese Dinge geändert haben, finde ich Kishon sehr witzig, es lohnt sich auf jeden Fall eines seiner Werke (obwohl ich natürlich nur für Salomos Urteil – Zweite Instanz. Neue Satiren von Ephraim Kishon sprechen kann) zu erstehen und darin zu schmökern.

Für mich gehört auch Kishon zur Weltliteratur, weshalb man zumindest ein paar seiner Kurzgeschichten kennen sollte.