Sonntag, 26. Oktober 2014

Inhaltsangabe: Vertraue nicht dem Feind - Love Undercover von Lori Foster

Inhaltsangabe: Vertraue nicht dem Feind – Love Undercover von Lori Foster
Dies ist der zweite Teil der Love Undercover-Reihe.

In dem Roman „Vertraue nicht dem Feind“ von Lori Foster geht es um die zurückhaltende Alice Appleton und den Polizisten Reese Bareden.
Reeses Wohnung wird der blutige Schauplatz einer Schießerei und so bietet ihm Alice an, bei ihr Unterschlupf zu finden. Alice fühlt sich in Reeses Umgebung sicher, und auch die Anwesenheit von Cash erfreut sie, denn bisher hatte sie ihn immer nur hundegesittet während Reese auf Arbeit war, und jetzt hat sie den quirligen, jungen Hund die ganze Zeit um sich.
Rowdy schneit während Reese bei Alice wohnt bei ihr rein, und die beiden unterhalten sich über die Schießerei in der Wohnung von Detective Reese, aber auch über Rowdys Schwester Pepper. Alice und Rowdy verstehen sich ausgesprochen gut, was Reese überhaupt nicht zusagt. 
Als Alice Zeugin wird, wie eine junge Frau von einem Auto in ein anderes gesetzt wird, erscheint ihr das verdächtig, sodass sie die Männer und die junge Frau bis zu einem verlassenen Motel verfolgt. Dort angekommen befreit sie die Frau aus den Händen der Männer. Das macht den Boss dieser Gangster allerdings so wütend, dass er es von nun an auf Alice abgesehen hat, und sie wieder entführen will. Alice wurde vor einiger Zeit schon mal entführt und hielt sich sehr lange Zeit in der Gefangenschaft eines Mannes auf, der der Boss eines Menschenhändlerrings war. Deshalb sind Alices Sinne geschärft, und sie erkennt, wenn sich jemand in Schwierigkeiten befindet. 
Alice wird zum Ziel, und so müssen Reese und seine Kollegen von nun an auf Alice aufpassen, aber gleichzeitig kommen sich Alice und Reese in ihrer Wohnung auch körperlich und emotional näher in Lori Fosters „Vertraue nicht dem Feind – Love Undercover“.




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Samstag, 18. Oktober 2014

Rezension: Vertraue nicht dem Feind - Love Undercover von Lori Foster

Rezension: Vertraue nicht dem Feind – Love Undercover von Lori Foster

Die Inhaltsangabe von Lori Fosters Roman „Vertraue nicht dem Feind – Love Undercover“ findet ihr oben.
Der Roman „Vertraue nicht dem Feind“ von Lori Foster ist der zweite Teil der „Love Undercover“ Reihe. Man kann den zweiten Teil auch durchaus nach dem ersten Teil lesen, denn alle wichtigen Dinge, werden zwar im zweiten Teil als gegeben vorrausgesetzt, allerdings werden die Ereignisse auch kurz erläutert, sodass man erfährt, dass Reeses Partner bei der Polizei Logan und Pepper bei einem Undercover-Einsatz zusammenkamen.
Die Geschichte enthält, meiner Meinung nach, genau die richtige Mischung von Romantik und Krimi, sodass dieser Roman sowohl für Romantik-, als auch für Krimi-Fans geeignet ist.
Auch die Charaktere der beiden Hauptpersonen, Alice und Reese, gefallen mir recht gut, da Alice ihr Ding durchzieht, und auch nicht davor zurückscheut sich selbst in Gefahr zu bringen, um anderen zu helfen, und Reese sehr witzig und charmant, aber auch zielstrebig dargestellt wird. Die beiden kennen sich, bevor der Roman einsetzt, denn Alice hundersittet Cash, den ungezogenen, aber deshalb nicht weniger liebenswerten Hund von Reese, sodass man nachvollziehen kann, warum die beiden so schnell im Bett landen, da die beiden aufeinander eine ungemeine Anziehungskraft ausüben müssen.

Mir gefiel mein erster Roman von Lori Foster sehr gut, sodass ich „Vertraue nicht dem Feind – Love Undercover“ nur weiterempfehlen kann.  

Samstag, 11. Oktober 2014

Inhaltsangabe: Schöne neue Welt von Aldous Huxley

Inhaltsangabe: Schöne neue Welt von Aldous Huxley

In Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt“ geht es um eine zukünftige Gesellschaft, die durch technischen Fortschritt auf familiäre Verhältnisse verzichten.
Es gibt ein Zentrum, in dem Babys in Flaschen gezeugt werden, dort werden die Kinder mit Alkohol und Sauerstoffentzug genormt, indem man ihnen eben mehr Sauerstoff lässt, oder weniger, und so verschiedene Kasten an Kindern züchtet.
Hier werden aus einer Eizelle und einem Spermium teilweise 40, 50 oder noch mehr Kinder gezeugt.
Nach der „Entkorkung“ also der „Geburt“ werden die Kinder in der Schlafschule erzogen, indem die Kinder Dinge eingeflüstert bekommen, wie sie sich verhalten sollen.
Die Kinder werden zur Polygamie erzogen, außerdem wird ihnen eingetrichtert, dass übermäßiger Konsum gut ist, und dass es gut ist Soma – das ist eine stimmungsaufhellende Droge – zu konsumieren.
Lenina und Sigmund machen einen Ausflug in eine Reservation, wo sie einen Wilden namens Michel kennenlernen, der außerhalb der Zivilisation geboren und aufgewachsen ist. Sie nehmen Michel mit zurück nach Berlin. Sigmund wird dort sehr schnell berühmt, da er den „Wilden“ kennt.
Dieser kommt mit der sogenannten Zivilisation nicht klar, und zieht sich zurück, nachdem seine Mutter, zurück in der Zivilisation, gestorben ist.

Sigmund und sein Freund Helmholtz werden ausgestoßen aus der Gesellschaft, weil sie festgelegte Regeln und Konventionen hinterfragen, und Michel zieht sich in einen einsamen Leuchtturm zurück, wo er von der Presse belagert wird. Er hält es mit sich und der Welt nicht mehr aus, und zieht die einzige für ihn logische Konsequenz. Er erhängt sich selbst.




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Samstag, 4. Oktober 2014

Rezension: Schöne neue Welt von Aldous Huxley

Rezension: Schöne neue Welt von Aldous Huxley

Die Inhaltsangabe zum Roman „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley findet ihr oben.
Die vermeintlich utopische Gesellschaft, die von Aldous Huxley in seinem Roman „Schöne neue Welt“ erschaffen wird, kennt keinerlei familiäre Verhältnisse. Der technische Fortschritt ermöglicht es in diesem Roman, dass die Kinder nicht mehr auf herkömmliche Weise geboren werden müssen, sondern in Flaschen aufgezogen werden, und dann von der Brut- und Normungsanstalt aufgezogen, und genormt werden.
Diese Form der Erziehung führt dazu, dass die Kinder keine Familie kennen, und dementsprechend auch nicht verstehen, warum ein nicht in dieser Zivilisation aufgewachsener Mann weint, wenn seine Mutter stirbt. Wobei es sogar als Schimpfwort gilt, jemanden als Mutter oder Vater zu bezeichnen, denn solche Formen der Aufzucht gehören sich in der „schönen neuen Welt“ nicht.
Gleichzeitig werden die Kinder zur Polygamie erzogen, so gilt es beispielsweise als unschicklich sich mehrere Wochen mit dem gleichen Mann zu treffen, und zu vergnügen.

Da Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“ sich sehr gut dazu eignet, sich über vermeintliche Utopien (eine glückbringende Droge „Soma“, technischer Fortschritt, eigene Gesellschaft und Konsumismus) nachzudenken, und deshalb auch zur Weltliteratur gehört, sollte man diesen Roman auf jeden Fall gelesen haben.