Freitag, 28. November 2014

Inhaltsangabe: Weg der Träume von Nicholas Sparks

Inhaltsangabe: Weg der Träume von Nicholas Sparks

In dem Roman „Weg der Träume“ von Nicholas Spraks geht es um Missy und Miles, die sich auf der Highschool kennen und lieben lernen. Die beiden heiraten und bekommen einen gemeinsamen Sohn namens Jonah. Alles könnte nicht besser sein, bis zu einem verhängnisvollen Sonntagabend. Miles und Missy streiten sich, und Missy geht alleine joggen, und kommt nicht wieder.
Später an diesem Abend stellt sich heraus, dass sie von einem Auto erfasst wurde und auf der Stelle tot war. Der Fahrer flüchtet von der Unfallstelle.
Zwei Jahre später lernt Miles, Jonahs Lehrerin Sarah Andrews kennen. Da Jonah, auf Grund des Todes seiner Mutter immer von allen Lehrerinnen geschont wurde, hat er große Defizite. Sarah Andrews bietet ihm und Miles Ryan an, dass sie Jonah Nachhilfe geben könnte. Da Miles auf Grund seines Jobs Jonah nicht jeden Tag Nachhilfe geben kann, bietet Sarah ihre Hilfe an.
Jonah gewöhnt sich schnell an den Gedanken nachmittags länger in der Schule bleiben zu müssen, und genießt die Zeit mit Miss Andrews. Auch Miles kommt Sarah näher, nachdem sie ihn zum Essen eingeladen hat.

Doch dann machen Sims und Earl, zwei ziemlich zwielichtige Typen, Aussagen über den Tod von Missy Ryan, und Miles kann nicht anders als eigene Ermittlungen anzustellen, und treibt dadurch einen Keil zwischen sich und Sarah und lässt auch seinen Chef Charlie nicht mehr an sich heran. 



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Samstag, 22. November 2014

Rezension: P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern

Rezension: P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern

Die Inhaltsangabe von Cecelia Aherns Roman „P.S. Ich liebe dich“ findet ihr oben.
Das Thema dieses Romans von Cecelia Ahern ist sehr traurig, und genau deshalb ist die Mischung zwischen Humor und Trauer sehr wichtig. Cecelia Ahern hat in „P.S. Ich liebe dich“ sowohl witzige Dialoge und Kapitel, als auch sehr, sehr traurige Abschnitte eingearbeitet, die sich im Großen und Ganzen recht gut die Waage halten.
Obwohl ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum Hollys Freundinnen sie nicht in Ruhe trauren lassen können, sondern sich immer wieder in ihren Trauer-Prozess einmischen, finde ich es sehr gut, dass ihre Freundinnen ihr treu bleiben, und weiterhin in Kontakt mit ihr geblieben sind, nach dem Tod ihres Mannes Gerry. Im Gegensatz zu Gerrys Freunden, die sich nach seinem Tod von ihr Zurückgezogen hatten.
Auch Hollys Familie gibt ihr Rückendeckung und kümmert sich um sie, und auch Holly schafft es nach einiger Zeit wieder mehr auf ihre Familie zuzugehen, und lässt sich von ihnen zurück ins Leben helfen.
Die Zettel, die Holly jeden Monat von Gerry bekommt, bzw. die Umschläge, die sie von Gerry bekommt und jeden Monat öffnen darf, helfen ihr wirklich, denn mit jeder Aufgabe, die sie von Gerry gestellt bekommt, macht sie einen Schritt zurück in ein neues Leben, in dem sie mit Gerrys Tod umgehen kann.

Ich finde Cecelia Aherns „P.S. Ich liebe dich“ sehr traurig, aber auch sehr schön. Die Geschichte gefällt mir sehr gut, und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Mich hat der Roman zum Nachdenken angeregt, und aus all diesen Gründen, finde ich, sollte man „P.S. Ich liebe dich“ von Cecelia Ahern gelesen haben.  

Samstag, 15. November 2014

Inhaltsangabe: Notabene 45 - Ein Tagebuch von Erich Kästner

Inhaltsangabe: Notabene 45 – Ein Tagebuch von Erich Kästner

„Wie lange mein eignes Geld reichen wird, weiß ich nicht. Die Scheine zu zählen, nimmt täglich weniger Zeit in Anspruch. Was dann, wenn die Brieftasche leer ist? Zäune reparieren und Klingeln legen, das kann ich nicht. Ich kann nicht einmal Holz hacken oder mit schwarzer Butter handeln. Soll ich abends im Gasthof satirische Gedichte deklamieren und hinterher mit dem Hut kassieren? Die Schriftstellerei ist kein ausgesprochen praktischer Beruf. Was er einbringt, sind Ungelegenheiten.“

Erich Kästner beschreibt in seinem Tagebuch „Notabene 45“ die letzten Kriegswochen vom 7. Februar 1945 bis 2. August 1945.
In seinem Tagebuch beschreibt Kästner die Sorgen, die er sich um seine Eltern macht, die in Dresden lebten, und von den Bombenabwürfen betroffen waren. Zu dem Zeitpunkt lebt Kästner als verbotener Schriftsteller in Berlin, und darf nicht ausreisen, denn ohne Passierschein wird man zurückgeschickt in die Heimatstadt, oder verhaftet. Kästner erhält von einem Freund einen gefälschten Passierschein mit dem er nach Mayrhofen reist mit einer Filmcrew.
Weiterhin beschreibt Kästner die Knappheit an Lebensmitteln, sowie an Kleidung in Mayrhofen, die aber überall zu herschen scheint. Des weiteren beschreibt er die Stimmung in der Bevölkerung nachdem der Krieg, zumindest in Deutschland in weiten Teilen, beendet zu sein scheint. Er beschreibt wie die Bevölkerung teilweise mit falschen Nachrichten gefüttert werden, aber auch wie Propaganda von den Russen betrieben wird, und wie die Amerikaner und die deutschen Soldaten miteinander umgehen.

Alles in allem beschreibt Erich Kästner in seinem Tagebuch „Notabene 45“ sehr gut wie die Zivilbevölkerung den Krieg sah, und was sie wussten, und mit welchen Informationen sie versorgt wurden, aber auch wie sie zur Regierung, zur Lebensmittelknappheit und zu den Besatzungsmächten standen. 




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Samstag, 8. November 2014

Rezension: Weg der Träume von Nicholas Sparks

Rezension: Weg der Träume von Nicholas Sparks

Die Inhaltsangabe von Nicholas Sparks' Roman „Weg der Träume“ findet ihr oben.
Die Handlung von Nicholas Sparks „Weg der Träume“ ist schlüssig, und hat seine Hoch- und Tiefpunkte. Mir hat es gut gefallen, dass die Geschichte ein paar überraschende Wendungen hatte.
Die Story ist witzig, und man kann über vieles lachen, aber gleichzeitig ist sie auch sehr traurig, und mehr als einmal sind mir die Tränen in die Augen geschossen, und ich konnte sie nur schwer zurückhalten.
Alles in allem ist der Roman „Weg der Träume“ von Nicholas Sparks zwar kein außergewöhnlicher, dafür aber, zumindest meiner Meinung nach, ein ziemlich guter Frauenroman. Er enthält alles, was ein guter Frauenroman haben muss, Witz, Tränen und eine gute Story.
Ich kann den Roman „Weg der Träume“ nur empfehlen, auch wenn man sich nicht mehr als ein bisschen Lesespaß davon erhoffen sollte.


Sonntag, 2. November 2014

Rezension: Notabene 45 - Ein Tagebuch von Erich Kästner

Rezension: Notabene 45 – Ein Tagebuch von Erich Kästner

Die Inhaltsangabe von Erich Kästners Tagebuch „Notabene 45“ findet ihr oben.
Erich Kästner beschreibt in seinem Tagebuch „Notabene 45“ die letzten Kriegswochen mit viel schwarzem Humor und Sarkasmus. „Noch ersprießlicher und radikaler würde sich ein internationales Übereinkommen auswirken, das den Fahneneid um das Keuschheitsgelübde bereicherte und wonach auf den Beischlaf in Feindesland die Todesstrafe stünde. Bei einem entsprechenden Kriegsartikel wären schon die Kreuzritter zu Hause geblieben.“
Gleichzeitig beschreibt Erich Kästner auch sehr detailliert wie es der Zivilbevölkerung zu Kriegszeiten ging, wenn es zum Beispiel um Lebensmittelknappheit, Kleidungsknappheit oder die Besatzungsmächte geht.
Nicht nur als Kinder- und Jugendbuchautor, sondern auch als Kriegsberichterstatter ist Erich Kästner sehr beeindruckend.
Da er einerseits die Fakten, die der Zivilbevölkerung mitgeteilt werden, als auch die darauf folgenden Eindrücke der Menschen wiedergibt, aber auch das Verhalten der Menschen und die Handlungen dieser beschreibt, hat mir „Notabene 45“ sehr gut gefallen.

Meiner Meinung nach gehört diese Kriegsliteratur von Erich Kästner in jedes Bücherregal und sollte auf jeden Fall gelesen werden, denn „Notabene 45“ gibt einen mehrdimensionalen Einblick in den Alltag der Zivilbevölkerung zu Kriegsende und ergänzt so, das in der Schule gelernte Wissen. Beides, sowohl Kriegsliteratur über den Alltag der Zivilbevölkerung, als auch das Schulwissen über den zweiten Weltkrieg, zusammen ermöglicht somit sich eine reflektierte Meinung über den Kriegsalltag der Deutschen zu bilden.